Die Idee hinter einem Geo-Grid-Scan
Ein Google-Maps-Ranking ist keine feste Zahl — es ändert sich je nachdem, von wo aus gesucht wird. Ein Betrieb kann für eine Suche 200 Meter vor der eigenen Tür auf Platz 1 stehen und drei Kilometer weiter komplett unsichtbar sein. Ein einzelnes „wir stehen auf Platz 2“ aus einem normalen Rank-Checker beschreibt nur die Wahrheit für genau den einen Punkt, an dem gemessen wurde.
Ein Geo-Grid-Scan schließt diese Lücke, indem er dieselbe Suche an vielen Standorten gleichzeitig misst. SeoMap legt ein frei konfigurierbares GPS-Raster — 5×5 bis 15×15, quadratisch oder kreisförmig, mit selbst gewähltem Punktabstand — über das Einzugsgebiet eines Betriebs. Jeder einzelne Punkt auf diesem Raster ist eine echte, simulierte Google-Maps-Suche, als Desktop- oder Mobil-Abfrage, die genau prüft, wo der Betrieb in den Ergebnissen an dieser Stelle landet.
Von 225 Einzelsuchen zur einen Heatmap
Ein so großes Raster Punkt für Punkt einzeln durchzugehen, wäre ohne eine Möglichkeit, es auf einen Blick zu lesen, kaum zu gebrauchen. Genau das leistet die Heatmap: Jeder Rasterpunkt wird nach der dort gefundenen Position eingefärbt — grün für Top 3, gelb/orange für Platz 4–10, rot für 11–20, grau, wo der Betrieb gar nicht in den Top 20 auftaucht. Ein 13×13-Raster (169 Punkte) ist in unter drei Minuten fertig, die Karte füllt sich dabei live, Punkt für Punkt, während der Scan läuft — man sieht die tatsächliche Sichtbarkeit entstehen, statt auf einen fertigen Report zu warten.
Ein Klick auf jeden einzelnen Punkt öffnet die vollständigen Top 20 an genau dieser Koordinate — inklusive Bewertungen, Rezensionszahl der Wettbewerber und ob ein Eintrag eine Anzeige war. Ein roter oder grauer Punkt ist damit keine Sackgasse, sondern der Einstieg in eine Wettbewerbsprüfung.
Was ein Scan liefert
Nach Abschluss verdichtet sich ein Scan auf drei Kennzahlen — ARP, ATRP und SoLV, ausführlich erklärt unter ARP vs. ATRP — plus ein vollständiges Wettbewerber-Ranking über alle gescannten Punkte hinweg. Betriebe werden über die exakte Google-CID/Place-ID zugeordnet, nicht über den Namen — wichtig überall dort, wo ein Betriebsname nicht eindeutig ist (drei verschiedene „Fahrschule Müller“-Einträge allein in Köln sind der Standardfall).
Das alles ist nicht nur einmalig nützlich. Scannt man dasselbe Raster später erneut und legt die beiden Ergebnisse nebeneinander, wird aus der Heatmap der Beweis, dass sich SEO-Arbeit wirklich etwas bewegt hat — mehr dazu unter warum ein Ranking nicht die ganze Geschichte erzählt.
Loslegen
Ein Scan wird pro Rasterpunkt bepreist, nicht pro Projekt: 1 Credit pro Punkt im Queue-Modus, 3 Credits pro Punkt live, mit sichtbaren Kosten vor jedem Start. Es gibt kein separates „Scan-Paket“ zu kaufen. Der Starter-Plan bringt 3.000 Credits im Monat — rund 17 große 13×13-Scans oder 60 kompakte 7×7-Scans — und neue Konten starten mit 500 Gratis-Credits, um vor jeder Entscheidung einen echten Scan zu fahren.