Für einen Zahnarzt fährt niemand quer durch die Stadt.
Die meisten Patienten wählen einen Zahnarzt aus dem Map-Pack in der Nähe von Wohnung oder Arbeit — nicht die Praxis mit der besten Website. Eine Praxis kann zwei Straßen von der eigenen Tür auf Platz 1 stehen und drei Straßen weiter unsichtbar sein — ein einzelner „Wir sind auf Seite 1“-Check zeigt das nie. SeoMap legt ein GPS-Raster über das echte Einzugsgebiet der Praxis und färbt jeden Punkt nach dem tatsächlichen Ranking — so siehst du genau, in welcher Straße der Wettbewerber übernimmt.

Gebaut für das, was du wirklich jeden Tag machst.
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Die Straße finden, an der die Sichtbarkeit endet
Ein 7×7- oder 9×9-Raster um die Praxis zeigt grün nahe der Tür und in den meisten dichten Stadtvierteln rot schon wenige Kilometer weiter — dort übernimmt eine andere Praxis. Genau diese Karte braucht eine Praxisinhaberin, bevor sie entscheidet, ob sich Anzeigen für den Nachbarstadtteil lohnen oder ob die Grenze einfach hinzunehmen ist.
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Ein Keyword ist nicht ein Ranking
„Zahnarzt“ und „Kinderzahnarzt“ oder „Notdienst Zahnarzt“ können am selben Punkt völlig unterschiedliche Map-Packs liefern. Jedes Behandlungs-Keyword bekommt einen eigenen Scan — oder die Google Search Console wird importiert und belegt automatisch die echten Suchanfragen der letzten 90 Tage vor, statt zu raten.
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Zahnarztgruppen mit mehreren Standorten
Jedes Projekt wird über die Google-CID/Place-ID zugeordnet, nicht über den Namen — eine Gruppe mit drei Standorten verwechselt ihre Filialen also nie miteinander, und auch nicht mit einer fremden Praxis, die zufällig denselben Namen trägt. Jeder Standort läuft als eigenes Raster und lässt sich direkt vergleichen.
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Eine Praxisinhaberin überzeugen, die zehn Minuten zwischen zwei Patienten hat
Zahnärzte lesen keine Ranking-Tabellen. Eine rot-grüne Heatmap neben der eigenen Adresse erklärt das Problem auf einen Blick — als öffentlicher Link ohne Login teilbar, oder direkt in einen Bericht eingefügt.
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Beweisen, dass eine Kampagne tatsächlich etwas bewegt hat
Nach einem überarbeiteten Google-Unternehmensprofil oder einer neuen Landingpage legt der Scan-Vergleich altes und neues Raster nebeneinander und zeigt das Delta pro Punkt — verbessert, verschlechtert, neu, verloren. Das geht in den nächsten Quartalsreport an die Praxis.
Wie das Raster einer Zahnarztpraxis wirklich aussieht
Die Zahnarztsuche gehört zu den lokalsten Suchen überhaupt. Für einen Routinetermin fährt kaum ein Patient quer durch die Stadt — gewählt wird, wer im Map-Pack nahe der eigenen Wohnung, dem Arbeitsplatz oder der Schule der Kinder auftaucht. Der relevante Radius für eine Zahnarztpraxis sind deshalb oft nur ein paar Straßenzüge, nicht die ganze Region — und eine Praxis, die bei einem einzelnen „Stehen wir gut da“-Check stark aussieht, kann trotzdem genau auf einer Grenze sitzen, von der sie nichts weiß.
Ein Raster-Scan macht diese Grenze sichtbar. Ein 7×7- oder 9×9-Raster um die Praxisadresse, gefahren mit dem wichtigsten Behandlungs-Keyword, füllt sich Punkt für Punkt: grün nahe der Praxis, und — in den meisten dichten Vierteln — rot schon wenige Kilometer weiter, wo eine andere Praxis die Top-Plätze übernimmt. ATRP (Average Total Rank Position) zählt dabei jeden Punkt mit, an dem die Praxis gar nicht auftaucht — nicht nur die, an denen sie es tut. Das ist hier besonders wichtig: „Nicht in den Top 20“ ist am Rand eines Zahnarzt-Einzugsgebiets normal und wird von Kennzahlen, die solche Punkte still herausrechnen, leicht verschluckt.
Für eine Gruppe mit mehreren Standorten wird aus demselben Raster, separat pro Praxis gefahren und über CID/Place-ID zugeordnet — sodass zwei Filialen oder zwei fremde Praxen mit gleichem Namen nie verwechselt werden — ein direkter Vergleich, welcher Standort die größte reale Reichweite hat und welcher vor der nächsten Marketing-Budgetverteilung Arbeit braucht.
Die Messung vorbereiten
Fragen, die uns wirklich gestellt werden.
Warum steht die Praxis in der normalen Suche auf Platz 1, aber zwei Straßen weiter nicht auf Google Maps?
Google-Maps-Rankings werden pro Koordinate berechnet — nach Nähe, Relevanz und den Signalen des Profils selbst. Es gibt keine globale Position. Nur ein Raster-Scan zeigt diese Grenze wirklich, statt sie aus einem einzelnen Check zu erraten.
Kann ich verschiedene Behandlungen als eigene Keywords tracken?
Ja — ein Scan pro Keyword („Zahnarzt“, „Kieferorthopäde“, „Zahnreinigung“, „Notdienst Zahnarzt“ …). Jedes Keyword kann am exakt gleichen Standort ein anderes Map-Pack liefern; sie als ein Ranking zu behandeln verdeckt echte Unterschiede.
Wir sind eine Zahnarztgruppe mit mehreren Standorten — werden die verwechselt?
Nein. Jedes Projekt wird über die Google-CID/Place-ID verknüpft, nicht über den Namen — zwei Praxen derselben Gruppe oder eine fremde Praxis mit gleichem Namen quer durch die Stadt bleiben getrennt.
Welche Rastergröße ist für eine Zahnarztpraxis sinnvoll?
Die Zahnarztsuche ist meist eng gefasst — die reale Grenze zeigt sich bei den meisten Praxen schon in einem 5×5- bis 9×9-Raster mit kleinem Punktabstand. Ein 7×7-Scan (49 Credits im Queue-Modus, 147 live) reicht für den ersten Blick — größer nur, wenn noch kein Rot zu sehen ist.
Kann ich das testen, bevor ich Kunden- oder Praxisbudget investiere?
Ja — 500 Gratis-Credits bei der Registrierung, ohne Kreditkarte. Genug für ein paar echte Scans an der Praxis, bevor ein Plan gewählt wird.
Kann ich die Daten in ein anderes Tool ziehen, oder muss ich jeden Scan selbst auswerten?
Beides ist abgedeckt. Ein Read-Only-REST-API gehört zu jedem Plan dazu — selbst verwaltete, jederzeit widerrufbare API-Keys, Endpunkte für Projekte, Scans und einzelne Rasterpunkte, damit sich Ergebnisse per Zapier, n8n oder im eigenen Reporting weiterverarbeiten lassen. Jeder abgeschlossene Scan bekommt außerdem automatisch einen kurzen KI-generierten Analyse-Absatz zusätzlich zur bestehenden regelbasierten Auswertung, damit niemand vor dem rohen Raster sitzt und rätselt, was sich verändert hat.
Leg die Karte über dein Einzugsgebiet.
Der erste Scan dauert keine drei Minuten. Danach siehst du deine Sichtbarkeit so, wie deine Kunden sie sehen.