Mandanten rufen keine Kanzlei an, die sie nicht finden.
Für die richtige Kanzlei fahren Mandanten auch quer durch eine Stadt — aber der Einstieg bleibt das Google-Maps-3-Pack, und das sieht je nach Rechtsgebiet und Suchkoordinate völlig anders aus. SeoMap simuliert diese Suche über ein regionsgroßes Raster, rechtsgebietweise, und zeigt genau, wo die Kanzlei das Pack hält — und wo ein Wettbewerber mit mehr Bewertungen übernimmt.

Gebaut für das, was du wirklich jeden Tag machst.
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Ein größeres Raster für ein größeres Einzugsgebiet
Die Suche nach einer Kanzlei bleibt nicht wie bei einem Café im Fünf-Minuten-Radius — eine Kanzlei für Familien- oder Verkehrsrecht zieht Mandanten aus der ganzen Region. Rastergröße und Punktabstand (5×5 bis 15×15) sind frei konfigurierbar, sodass der Scan die tatsächliche Reisebereitschaft der Mandanten abbildet, nicht eine Standardgröße, die für den Einzelhandel gedacht ist.
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Ein Scan pro Rechtsgebiet
„Fachanwalt Familienrecht“ und „Anwalt Verkehrsrecht“ liefern an derselben Kanzleiadresse unterschiedliche Map-Packs. Jedes relevante Rechtsgebiet bekommt einen eigenen Scan — statt eines generischen „Anwalt in der Nähe“, der verdeckt, welches Fachgebiet tatsächlich gewinnt.
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Bewertungen entscheiden mit, nicht nur die Position
Ein Klick auf jeden Rasterpunkt zeigt die kompletten Top 20 an dieser Koordinate — inklusive Bewertungszahl und Sternebewertung, nicht nur den Rang. In einem Markt, in dem Vertrauen entscheidet, welche von drei ähnlich platzierten Kanzleien den Anruf bekommt, zählt dieser Blick mehr als die reine Positionszahl.
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Kanzleien mit mehreren Standorten ohne Namensverwechslung
Jedes Projekt wird über die Google-CID/Place-ID zugeordnet, nicht über den Kanzleinamen — „Kanzlei Müller“ in einer Stadt wird also nicht mit einer fremden gleichnamigen Kanzlei drei Städte weiter verwechselt, und eigene Filialstandorte bleiben sauber getrennt.
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Arbeitsnachweis für Mandanten, die ihn erwarten
Kanzlei-Marketingbudgets sind meist größer und werden genauer geprüft als bei den meisten lokalen Betrieben. Der Scan-Vergleich legt zwei Raster nebeneinander mit dem Delta pro Punkt — verbessert, verschlechtert, neu, verloren —, und ein öffentlicher Link bringt diesen Beweis direkt zum Marketingverantwortlichen der Kanzlei, ohne Login.
Warum „wir stehen auf Platz 3“ für eine Kanzlei nicht reicht
Die Sichtbarkeit einer Kanzlei lässt sich aus einem einzelnen Ranking-Check ungewöhnlich leicht falsch einschätzen, weil sich zwei Dinge unabhängig voneinander bewegen: die Koordinate, von der aus gesucht wird, und das exakte Rechtsgebiet, das eingegeben wurde. Eine Kanzlei kann das Map-Pack rund um das eigene Büro für „Anwalt“ fest im Griff haben und für „Fachanwalt Arbeitsrecht“ drei Kilometer weiter gar nicht auftauchen — oder umgekehrt, je nachdem, welcher Wettbewerber in welcher Nische am stärksten ist. Ein Keyword von einem Standort zu prüfen und das „unser Ranking“ zu nennen, übersieht beide Achsen.
Ein Raster-Scan löst das erste Problem direkt — er führt die Suche von jedem Punkt eines frei konfigurierbaren Rasters über die Region aus, in der Größe, die zur tatsächlichen Reisebereitschaft der Mandanten passt, und die ist bei Rechtsdienstleistungen meist deutlich größer als beim Einzelhandel. Ein eigener Scan pro Rechtsgebiet löst das zweite: Er zeigt, welche Fachgebiete die Kanzlei bereits dominiert und welche eine andere Kanzlei still für sich gewinnt — inklusive deren Bewertungszahl und Sternebewertung an jedem Punkt, nicht nur des Rangs.
Diese Kombination — großes Raster, Keywords pro Rechtsgebiet und Bewertungskontext statt reiner Position — macht aus einem Scan etwas, das ein geschäftsführender Partner tatsächlich zur Entscheidung nutzt, und etwas, das eine Agentur diesem Partner als Beweis vorlegen kann, dass das Mandat wirkt — nicht nur als aktualisierte Zahl im Report.
Die Messung vorbereiten
Fragen, die uns wirklich gestellt werden.
Rechts-Keywords sind teuer und umkämpft — ist ein Raster-Scan etwas anderes als ein normaler Rank-Tracker?
Ein klassischer Rank-Tracker liefert eine Position für eine Suche. Ein Raster-Scan führt dieselbe Suche gleichzeitig von Dutzenden Koordinaten in der Region aus — genau das zählt für eine Kanzlei, deren Mandanten aus der ganzen Stadt suchen, nicht nur direkt vor der Tür.
Sehe ich, wie viele Bewertungen konkurrierende Kanzleien an jedem Punkt haben?
Ja — ein Klick auf jeden Rasterpunkt öffnet die kompletten Top 20 an dieser Koordinate, inklusive Bewertung, Bewertungszahl und ob dort gerade Anzeigen laufen.
Was, wenn die Kanzlei mehrere Standorte hat?
Jeder Standort ist ein eigenes Projekt, zugeordnet über die Google-CID/Place-ID statt über den Namen — Filialen oder zwei fremde Kanzleien mit gleichem Namen werden nie vermischt.
Wie groß sollte das Raster für eine Kanzlei sein?
Größer als bei den meisten lokalen Betrieben. Am besten mit größerem Punktabstand über ein 9×9- oder 13×13-Raster starten, weil Mandanten für Rechtsdienstleistungen weiter fahren als etwa für ein Restaurant — und danach enger fassen, sobald klar ist, wo die Sichtbarkeit wirklich abbricht.
Gibt es eine Testphase, bevor ich Mandantenbudget investiere?
Ja — 500 Gratis-Credits bei der Registrierung, ohne Kreditkarte. Genug für einen echten Scan auf das wichtigste Rechtsgebiet der Kanzlei, bevor ein Plan vorgeschlagen wird.
Kann ich die Daten in ein anderes Tool ziehen, oder muss ich jeden Scan selbst auswerten?
Beides ist abgedeckt. Ein Read-Only-REST-API gehört zu jedem Plan dazu — selbst verwaltete, jederzeit widerrufbare API-Keys, Endpunkte für Projekte, Scans und einzelne Rasterpunkte, damit sich Ergebnisse per Zapier, n8n oder im eigenen Reporting weiterverarbeiten lassen. Jeder abgeschlossene Scan bekommt außerdem automatisch einen kurzen KI-generierten Analyse-Absatz zusätzlich zur bestehenden regelbasierten Auswertung, damit niemand vor dem rohen Raster sitzt und rätselt, was sich verändert hat.
Leg die Karte über dein Einzugsgebiet.
Der erste Scan dauert keine drei Minuten. Danach siehst du deine Sichtbarkeit so, wie deine Kunden sie sehen.