Der nächste Wasserschaden wartet nicht auf Seite 2.
Ein Elektriker, Klempner oder Heizungsbauer wartet nicht, bis Kunden vorbeikommen — er fährt raus, oft weit über den nächsten Stadtteil hinaus. SeoMap rastert das ganze Einzugsgebiet, nicht nur den Block um die Werkstatt, und zeigt genau, in welchen Stadtteilen der Betrieb bei Google Maps noch sichtbar ist — und wo schon nur der Wettbewerber auftaucht. Notdienst-Suchen inklusive.

Gebaut für das, was du wirklich jeden Tag machst.
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Raster in der Größe eines echten Einzugsgebiets
Die Kunden eines Handwerksbetriebs verteilen sich oft über eine ganze Stadt oder einen Landkreis — nicht um einen Standort, den ohnehin niemand besucht. Rastergröße und Punktabstand (5×5 bis 15×15) sind frei konfigurierbar, sodass der Scan ein echtes Einzugsgebiet abdeckt, nicht den engen Radius, der für ein Ladengeschäft passt.
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Notdienst-Keywords verhalten sich anders
„Notdienst Elektriker“ kann am selben Punkt ein völlig anderes Map-Pack liefern als „Elektriker“ — Google gewichtet 24/7-Verfügbarkeit und Reaktionsschnelligkeit bei dringenden Suchen anders. Beide getrennt scannen, oder die Google Search Console importieren und die echten, branchenspezifischen Suchbegriffe der letzten 90 Tage vorbelegen lassen.
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Handwerksbetriebe mit mehreren Standorten
Ein regionaler Heizungs- oder Elektrobetrieb mit mehreren Filialen — oder ein Name, den ein Dutzend fremder Betriebe ebenfalls tragen — wird über die Google-CID/Place-ID zugeordnet, nicht über den Namen. Filialen und fremde Betriebe geraten so nie durcheinander.
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Sehen, in welchen Stadtteil als Nächstes expandiert werden sollte
Die Wettbewerber-Analyse rankt jeden Betrieb im Raster nach Top-3-Platzierungen. Für einen Handwerksbetrieb, der über einen zweiten Standort oder die nächste Anzeigenkampagne nachdenkt, ist das ein direkter Blick darauf, welche Stadtteile schon von einem starken Wettbewerber besetzt sind — und welche noch offen sind.
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Beweis für einen Kunden, der monatlich zahlt
Handwerksbetriebe sind häufige Agenturkunden, gerade weil sich der ROI belegen lassen muss. Der Scan-Vergleich legt zwei Raster nebeneinander mit dem Delta pro Punkt — verbessert, verschlechtert, neu, verloren — sodass der Wert eines laufenden Mandats als Karte sichtbar wird, nicht als Versprechen.
Warum „Einzugsgebiet“ für die meisten Tools die falsche Rastergröße ist
Die meisten Local-SEO-Tools sind standardmäßig auf einen Radius eingestellt, der für ein Geschäft mit Laufkundschaft sinnvoll ist — ein paar hundert Meter, vielleicht ein Kilometer. Für einen Elektriker, Klempner, Heizungsbauer oder jeden anderen Handwerksbetrieb, dessen echte Kunden über ein ganzes Einzugsgebiet verteilt sind, oft weit über den Stadtteil der Werkstatt hinaus, ist dieser Standard fast nutzlos. Ein Raster-Scan, der für ein Café gebaut ist, macht die Sichtbarkeit eines Handwerksbetriebs entweder besser oder schlechter aussehen, als sie ist — weil schlicht das falsche Gebiet gemessen wird.
Das Raster von SeoMap lässt sich gezielt bis 15×15 mit anpassbarem Punktabstand konfigurieren, damit es ein echtes Einzugsgebiet abbildet, nicht ein Ladengeschäft. Auf das wichtigste Service-Keyword des Betriebs gefahren, zeigt es, in welchen Stadtteilen der Betrieb noch auftaucht und welche ein Wettbewerber schon übernommen hat — und weil Notdienst-Suchen („Notdienst Elektriker“) oft ein anderes Map-Pack liefern als die reguläre Variante derselben Suche, zeigt ein getrennter Scan beider Varianten, ob der Betrieb genau in dem Moment sichtbar ist, der am schnellsten konvertiert: wenn schon etwas kaputt ist.
Für eine Agentur, die das für einen Handwerkskunden umsetzt, macht genau diese Kombination — richtig dimensioniertes Raster, Trennung von Notdienst- und regulären Keywords, Scan-Vergleich nach einem überarbeiteten Google-Unternehmensprofil oder einer neuen Landingpage — aus „wir haben etwas Local SEO gemacht“ eine Karte, die der Kunde in zehn Sekunden versteht. Der Agentur-Plan deckt das Volumen ab, sobald mehr als ein Handwerkskunde dazukommt.
Die Messung vorbereiten
Fragen, die uns wirklich gestellt werden.
Unser Einzugsgebiet ist viel größer als ein Stadtteil — funktioniert der Raster-Scan trotzdem?
Ja — Rastergröße und Punktabstand sind bis 15×15 frei konfigurierbar, sodass ein Scan ein echtes Einzugsgebiet über mehrere Stadtteile oder einen Landkreis abdecken kann, statt nur ein Ladengeschäft-Radius.
Kann ich Notdienst-Keywords getrennt von normalen Service-Keywords tracken?
Ja, und das sollte auch so laufen — „Notdienst Klempner“ und „Klempner“ liefern an derselben Koordinate regelmäßig unterschiedliche Map-Packs. Getrennt gescannt zeigt sich, ob der Betrieb genau dann sichtbar ist, wenn es wirklich zählt.
Wir haben mehrere Filialen oder Einzugsgebiete — lassen die sich trennen?
Ja. Jede Filiale ist ein eigenes Projekt, zugeordnet über die Google-CID/Place-ID statt über den Namen — Filialen oder zwei fremde Betriebe mit ähnlichem Branchennamen bleiben getrennt.
Unser Firmenname ist generisch, andere Betriebe in der Nähe heißen ähnlich — gibt das Verwechslungen?
Nein. Genau dafür ist die Zuordnung über CID/Place-ID statt über den Firmennamen gedacht — ein Name wie „Elektro Schmidt“ wird an den exakt ausgewählten Eintrag gebunden, nicht anhand des Namens geraten.
Gibt es eine Testphase, bevor ich Budget dafür einplane?
Ja — 500 Gratis-Credits bei der Registrierung, ohne Kreditkarte. Genug für ein paar echte Scans über das Einzugsgebiet, bevor ein Plan gewählt wird.
Kann ich die Daten in ein anderes Tool ziehen, oder muss ich jeden Scan selbst auswerten?
Beides ist abgedeckt. Ein Read-Only-REST-API gehört zu jedem Plan dazu — selbst verwaltete, jederzeit widerrufbare API-Keys, Endpunkte für Projekte, Scans und einzelne Rasterpunkte, damit sich Ergebnisse per Zapier, n8n oder im eigenen Reporting weiterverarbeiten lassen. Jeder abgeschlossene Scan bekommt außerdem automatisch einen kurzen KI-generierten Analyse-Absatz zusätzlich zur bestehenden regelbasierten Auswertung, damit niemand vor dem rohen Raster sitzt und rätselt, was sich verändert hat.
Leg die Karte über dein Einzugsgebiet.
Der erste Scan dauert keine drei Minuten. Danach siehst du deine Sichtbarkeit so, wie deine Kunden sie sehen.