„In der Nähe“ heißt nicht deine Straße. Es heißt, wo der Kunde gerade steht.
Wer „Fahrradladen in der Nähe“ oder „Gartencenter in der Nähe“ sucht, bekommt je nach Standort ein völlig anderes Ergebnis — und ein Laden, der direkt vor der eigenen Tür leicht zu finden ist, kann fünf Minuten weiter unsichtbar sein, genau dort, wo der nächste Kunde gerade sucht. SeoMap legt ein Raster über die Umgebung eines Ladens und färbt jeden Punkt danach ein, wo er tatsächlich auftaucht — so siehst du genau, wie weit deine Reichweite trägt, bevor eine Kette oder ein Wettbewerber übernimmt.

Gebaut für das, was du wirklich jeden Tag machst.
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Das Raster an die tatsächliche Reichweite anpassen
Ein Spontankauf und ein Fachkauf haben nicht dasselbe Einzugsgebiet — eine Bäckerei zieht aus wenigen Straßenzügen, ein Möbel- oder Fahrradgeschäft aus einem ganzen Stadtteil. Rastergröße und Punktabstand (5×5 bis 15×15) sind frei einstellbar, damit der Scan zum echten Kaufverhalten der Kategorie passt, nicht zu einer pauschalen Voreinstellung.
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Ein Scan pro Produktkategorie, nicht ein pauschaler Ladencheck
„Fahrradladen“, „E-Bike-Reparatur“ und „Fahrradladen in der Nähe“ können an derselben Adresse unterschiedliche Trefferlisten liefern. Fahr einen eigenen Scan pro Kategorie oder Leistung, für die du tatsächlich Laufkundschaft willst, statt aus einem allgemeinen „wir sind auf Maps gelistet“-Check auf alles zu schließen.
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Sehen, welche Kette wirklich das Feld übernimmt
Die Wettbewerber-Analyse rankt jeden Betrieb im Raster nach Top-3-Platzierungen — auch große Ketten und Franchise-Filialen. Die Antwort auf die Frage, welche Kette in einem bestimmten Viertel tatsächlich die Laufkundschaft abzieht, statt eine Vermutung.
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Mehrere Filialen ohne Verwechslung
Jedes Projekt wird über die Google-CID/Place-ID zugeordnet, nicht über den Namen — ein Händler mit mehreren Filialen in der Stadt wird also nie mit seinen eigenen Filialen verwechselt, oder mit einem fremden Laden gleichen Namens. Jede Filiale einzeln fahren und die Reichweite direkt vergleichen.
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Beweisen, dass ein aktualisiertes Profil oder eine Aktion wirklich gewirkt hat
Nach aktualisierten Produktkategorien, neuen Fotos oder einer lokalen Aktion legt der Scan-Vergleich altes und neues Raster nebeneinander und zeigt das Delta pro Punkt — verbessert, verschlechtert, neu, verloren. Genau das gehört ins nächste Marketing-Budget-Gespräch, nicht nur das Gefühl, dass mehr los war.
Wie das Laufkundschaft-Einzugsgebiet eines Ladens auf der Karte wirklich aussieht
Einzelhandelssuche richtet sich danach, wie weit Menschen für eine bestimmte Kategorie bereit sind zu fahren — und dieser Radius unterscheidet sich enorm: wenige Straßenzüge für eine Bäckerei oder einen Kiosk, ein ganzes Viertel oder mehr für ein Fachgeschäft, für das extra ein Ausflug geplant wird. Ein einzelner „stehen wir auf Google Maps?“-Check kann diese beiden Fälle nicht unterscheiden, weil er nur die Sichtbarkeit an einem Punkt bestätigt — meist direkt vor der eigenen Tür, wo Sichtbarkeit ohnehin selten das Problem ist.
Ein Raster-Scan macht die reale Grenze sichtbar. Rastergröße und Punktabstand an die Kategorie anpassen — eng für Spontankäufe, weiter für Ziel-Einkäufe — und mit den Suchbegriffen fahren, die Kunden für das Sortiment tatsächlich eingeben. Die Karte füllt sich Punkt für Punkt: Grün am Laden, und ab einer Distanz, die stark von Kategorie und Wettbewerb abhängt, Rot dort, wo eine Kette, eine Franchise-Filiale oder ein anderer unabhängiger Händler die vorderen Plätze übernimmt. Die Wettbewerber-Analyse zeigt dann genau, wer diese Konkurrenz im gesamten Raster ist — nicht nur an einer Adresse. Praktisch, wenn sich herausstellt, dass der eigentliche Konkurrent in einem Viertel eher eine große Kette als der Laden von nebenan ist.
Für einen Händler mit mehreren Filialen wird dasselbe Raster, separat pro Standort gefahren — zugeordnet über die CID/Place-ID, damit zwei Filialen oder zwei fremde Läden mit gleichem Namen nie verwechselt werden — zu einem klaren Vergleich: welcher Standort die größte tatsächliche Reichweite an Laufkundschaft hat, und wo vor dem nächsten Marketing-Budget noch ein lokaler Push nötig ist.
Die Messung vorbereiten
Fragen, die uns wirklich gestellt werden.
Wir ranken direkt vorm Laden top — warum findet uns das Nachbarviertel nicht?
Google-Maps-Rankings werden pro Koordinate berechnet, basierend auf Nähe, Relevanz und den Signalen des eigenen Profils — eine starke Position direkt vor der Tür sagt nichts über ein Viertel ein paar Straßen weiter. Ein Raster-Scan zeigt diese Grenze, statt sie aus einem einzelnen Check zu vermuten.
Woher weiß ich, welche Rastergröße zu meinem Ladentyp passt?
Das richtet sich danach, wie weit Kunden für die Kategorie schon heute fahren. Ein Lebensmittel- oder Kiosk-Laden braucht meist ein enges 5×5- bis 7×7-Raster; ein Fachgeschäft, für das Kunden quer durch die Stadt fahren (Möbel, Fahrräder, Elektronik), oft ein weiteres 9×9- bis 13×13-Raster.
Kann ich sehen, welche Ketten uns im Ranking schlagen?
Ja — die Wettbewerber-Analyse rankt jeden Betrieb im Raster nach Top-3-Platzierungen, und zeigt Ketten- und Franchise-Konkurrenz genauso deutlich wie unabhängige Läden.
Wir betreiben mehrere Filialen — werden die verwechselt?
Nein. Jedes Projekt wird über die Google-CID/Place-ID zugeordnet statt über den Namen, sodass Filialen desselben Händlers oder zwei fremde Läden mit gleichem Namen sauber getrennt bleiben.
Gibt es eine Möglichkeit, das vor einem Budget für eine Aktion zu testen?
Ja — 500 Gratis-Credits bei der Registrierung, ohne Kreditkarte. Genug, um einen echten Scan rund um den Laden zu fahren, bevor du entscheidest, wohin das nächste lokale Werbebudget geht.
Kann ich die Daten in ein anderes Tool ziehen, oder muss ich jeden Scan selbst auswerten?
Beides ist abgedeckt. Ein Read-Only-REST-API gehört zu jedem Plan dazu — selbst verwaltete, jederzeit widerrufbare API-Keys, Endpunkte für Projekte, Scans und einzelne Rasterpunkte, damit sich Ergebnisse per Zapier, n8n oder im eigenen Reporting weiterverarbeiten lassen. Jeder abgeschlossene Scan bekommt außerdem automatisch einen kurzen KI-generierten Analyse-Absatz zusätzlich zur bestehenden regelbasierten Auswertung, damit niemand vor dem rohen Raster sitzt und rätselt, was sich verändert hat.
Leg die Karte über dein Einzugsgebiet.
Der erste Scan dauert keine drei Minuten. Danach siehst du deine Sichtbarkeit so, wie deine Kunden sie sehen.