Warum das für Agenturen zählt
Ein Kundenreport, der oben „SeoMap“ trägt, wirft sofort eine Frage auf, die niemand beantworten will: „Was ist SeoMap, und warum steht das über meinen Zahlen?“ Für eine Agentur, die den Report als Teil der eigenen Leistung verschickt — Nachweis für laufende Arbeit oder Argument in einer Akquise —, ist die eigene Marke im Kopfbereich kein kosmetisches Detail, sondern der Unterschied zwischen einem Report, der wie das eigene Produkt aussieht, und einem, der wie ein fremdes Tool aussieht, das man zufällig nutzt.
Was sich anpassen lässt
Zwei Felder im Konto — Firmenname und Logo — ersetzen im Kopfbereich des Report-Exports und der öffentlichen Share-Ansicht das, was sonst „SeoMap“ zeigen würde. Das greift auf denselben Reports, die auch ohne White-Label schon exportierbar oder ohne Login per Link teilbar sind: Scan-Vergleiche, einzelne Scan-Berichte und der standortübergreifende Report sehen mit hinterlegtem Branding im Kopf nach der eigenen Agentur aus, nicht nach dem Tool dahinter.
Einrichtung
Firmenname und Logo-URL werden einmal in den Einstellungen hinterlegt — kein Umweg über einen Datei-Upload pro Report, kein manuelles Umschalten. Sobald beides gesetzt ist, greift es automatisch auf jedem künftigen Export und jeder künftig erzeugten Share-Ansicht, kontoweit über alle Kundenprojekte hinweg. Ändert sich später das eigene Logo oder der Firmenname, reicht eine Anpassung an dieser einen Stelle.
Plan-Gating
White-Label-Branding ist Teil des Agentur-Plans — Starter und Pro exportieren und teilen Reports weiterhin vollständig, nur eben mit „SeoMap“ im Kopfbereich statt dem eigenen Logo. Das folgt derselben Logik wie Bulk-Scans und die Google-Business-Trefferprüfung vor dem Start: Funktionen, die vor allem beim Betreuen mehrerer Kunden auf einmal zählen, gehören zum Plan, der genau dafür gebaut ist.