Patienten wählen aus, wer in der Nähe auftaucht — nicht die beste Bewertung.
Wer nach Hausarzt, Physiotherapeut oder Orthopäde sucht, startet fast immer mit dem Google-Maps-Ergebnis in der Nähe von Wohnort oder Arbeitsplatz — und dieses Ergebnis sieht zwei Kilometer weiter schon anders aus. Eine Praxis kann direkt vor der eigenen Tür top stehen und im Nachbarviertel unsichtbar sein — ein einzelner „ranken wir?“-Check zeigt diese Grenze nie. SeoMap legt ein Raster über das gesamte Einzugsgebiet und färbt jeden Punkt danach ein, wo die Praxis wirklich rankt.

Gebaut für das, was du wirklich jeden Tag machst.
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Erkennen, wo die Sichtbarkeit außerhalb der Nahzone abfällt
Ein 7×7- oder 9×9-Raster um die Praxis zeigt meist Grün direkt an der Tür und, in dichten Lagen, ab wenigen Kilometern Gelb oder Rot — eine andere Praxis oder Klinik übernimmt die vorderen Plätze. Genau diese Karte braucht eine Praxisleitung, bevor sie entscheidet, wo Marketingbudget hingehört.
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Ein Scan pro Fachrichtung, nicht ein pauschaler Check
„Hausarzt“, „Kinderarzt“ und „Orthopäde“ können an derselben Adresse völlig unterschiedliche Trefferlisten liefern — und ein MVZ oder eine Praxis mit mehreren Fachrichtungen muss wissen, welche davon sichtbar ist. Fahr einen Scan pro Fachrichtung, oder importiere die Suchbegriffe der letzten 90 Tage direkt aus der Google Search Console der Praxis.
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Bewertungen entscheiden, wenn die Positionen ähnlich sind
Ein Klick auf jeden Rasterpunkt zeigt die kompletten Top 20 an dieser Koordinate — inklusive Bewertung und Rezensionszahl, nicht nur den Rang. Im Gesundheitsbereich, wo Vertrauen zwischen zwei ähnlich platzierten Praxen entscheidet, zählt dieser Blick mindestens so viel wie die Position selbst.
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Praxisgruppen mit mehreren Standorten ohne Verwechslung
Jedes Projekt wird über die Google-CID/Place-ID zugeordnet, nicht über den Namen — eine Praxisgruppe mit mehreren Standorten wird also nie mit ihren eigenen Filialen verwechselt oder mit einer fremden Praxis, die zufällig denselben Namen trägt. Jeden Standort einzeln fahren und direkt vergleichen.
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Beweisen, dass ein aufgeräumtes Google-Unternehmensprofil wirklich gewirkt hat
Nach aktualisierten Öffnungszeiten, neuen Fachkategorien oder einem überarbeiteten Google-Unternehmensprofil legt der Scan-Vergleich altes und neues Raster nebeneinander und zeigt das Delta pro Punkt — verbessert, verschlechtert, neu, verloren. Das geht ins nächste Praxis-Review, nicht nur eine Behauptung, dass sich etwas verbessert hat.
Wie das Einzugsgebiet einer Arztpraxis auf der Karte wirklich aussieht
Gesundheitssuche verhält sich wie andere hyperlokale Suche — mit einem Unterschied: Vertrauen und Bewertungen wiegen schwer, sobald zwei Praxen an ähnlicher Position auftauchen. Für einen Hausarzttermin oder eine Physiotherapie-Sitzung fährt kaum jemand quer durch die Stadt — die Wahl fällt auf die Praxis in der Nähe von Wohnort, Arbeitsplatz oder Schule des Kindes. Für eine Fachpraxis, einen Facharzt oder eine Klinik mit gutem Ruf ist der Radius, den Patienten in Kauf nehmen, dagegen deutlich größer. Ein einzelner „ranken wir?“-Check kann diese beiden Fälle nicht unterscheiden.
Ein Raster-Scan macht die tatsächliche Grenze sichtbar, statt sie zu unterstellen. Raster um die Praxisadresse legen, passend zur Fachrichtung zuschneiden — eng für den Hausarzt, weiter für die Fachpraxis — und mit dem wichtigsten Suchbegriff fahren. Die Karte füllt sich Punkt für Punkt: Grün an der Praxis, Gelb etwas weiter draußen, Rot dort, wo eine andere Praxis oder Praxisgruppe die vorderen Plätze übernimmt. ATRP (Average Total Rank Position) zählt dabei jeden Punkt mit, an dem die Praxis gar nicht auftaucht, nicht nur die gefundenen — was hier besonders zählt, weil „nicht in den Top 20“ am Rand eines Einzugsgebiets häufig vorkommt und in einer geschönten Kennzahl leicht verschwindet.
Für eine Gruppe mit mehreren Standorten oder ein Fach-MVZ wird dasselbe Raster, getrennt pro Praxis oder Fachrichtung gefahren — zugeordnet über die CID/Place-ID, damit zwei Filialen oder zwei fremde Praxen mit gleichem Namen nie verwechselt werden — zu einem klaren Vergleich: welcher Standort oder welche Fachrichtung die größte tatsächliche Reichweite hat, und wo vor dem nächsten Marketingbudget noch Arbeit nötig ist.
Die Messung vorbereiten
Fragen, die uns wirklich gestellt werden.
Wir ranken direkt an der Praxis top — warum finden uns Patienten aus dem Nachbarviertel nicht?
Google-Maps-Rankings werden pro Koordinate berechnet, basierend auf Nähe, Relevanz und den Signalen des eigenen Profils — nicht als eine globale Position. Ein Raster-Scan zeigt die tatsächliche Grenze des Einzugsgebiets, statt sie aus einem einzelnen Check zu vermuten.
Kann ich verschiedene Fachrichtungen oder Leistungen getrennt tracken?
Ja — fahr einen Scan pro Begriff („Hausarzt“, „Kinderarzt“, „Physiotherapie“, „Notdienst“ …). Jeder kann am selben Ort andere Praxen zeigen, ein gemeinsamer Blick verdeckt echte Unterschiede zwischen den Leistungsbereichen.
Wir betreiben eine Praxisgruppe mit mehreren Standorten — werden die verwechselt?
Nein. Jedes Projekt wird über die Google-CID/Place-ID verknüpft, nicht über den Namen — zwei Praxen derselben Gruppe oder eine fremde Praxis mit gleichem Namen bleiben getrennt.
Welche Rastergröße passt zu einer Arztpraxis?
Kommt auf die Fachrichtung an. Eine Hausarzt- oder zahnärztliche Praxis findet ihre echte Grenze meist in einem engen 5×5- bis 9×9-Raster; eine Fachpraxis, die Patienten von weiter her zieht, braucht oft ein 11×11- oder 13×13-Raster mit weiterem Punktabstand.
Gibt es eine Möglichkeit, das vor einem Marketingbudget der Praxis zu testen?
Ja — 500 Gratis-Credits bei der Registrierung, ohne Kreditkarte. Genug, um ein paar echte Scans auf die wichtigsten Suchbegriffe der Praxis zu fahren, bevor du dich für einen Plan entscheidest.
Kann ich die Daten in ein anderes Tool ziehen, oder muss ich jeden Scan selbst auswerten?
Beides ist abgedeckt. Ein Read-Only-REST-API gehört zu jedem Plan dazu — selbst verwaltete, jederzeit widerrufbare API-Keys, Endpunkte für Projekte, Scans und einzelne Rasterpunkte, damit sich Ergebnisse per Zapier, n8n oder im eigenen Reporting weiterverarbeiten lassen. Jeder abgeschlossene Scan bekommt außerdem automatisch einen kurzen KI-generierten Analyse-Absatz zusätzlich zur bestehenden regelbasierten Auswertung, damit niemand vor dem rohen Raster sitzt und rätselt, was sich verändert hat.
Leg die Karte über dein Einzugsgebiet.
Der erste Scan dauert keine drei Minuten. Danach siehst du deine Sichtbarkeit so, wie deine Kunden sie sehen.